23. Januar 2010

Twilight-fiziert?

Hab gerade eben "Twilight" geschaut. Hatte irgendwie Lust darauf. Damals im Kino war ich sehr enttäuscht. Fand den Film überwiegend lächerlich! Doch heute, war es anders. Ich war gut unterhalten und die Stellen die ich im Kino noch ziemlich peinlich fand, waren erträglicher. Ich bin nun richtig froh dass ich bei dem Angebot zugeschlagen habe. Doch woran liegt das? Dass man einen Film plötzlich MAG den man vorher noch völlig DOOF fand? Fand man ihn doof weil alle anderen ihn gut fanden? Weil es Mainstream war? Oder entwickelt man sich immer weiter in verschiedene Richtungen. Verbindet andere Dinge mit gewissen Szenen durch die neu erhaltene Lebenserfahrungen? Ich bin der Ansicht, dass man sich tatsächlich stündlich... vllt sogar minütlich verändert! Na ja.. es geht hier ja nur um einen Film... einen Film den ich jetzt wirklich gerne mag! Werde mir die Nachfolger der Reihe auf jeden Fall auch noch zulegen... aber natürlich nicht für den teuren Erstpreis ;)

2 Kommentar(e):

  1. Brennende Motte23. Januar 2010 21:43

    Ja man verändert sich mit jedem Gedanke und mit jedem Ereignis. Manchmal tötet man sich sogar um weiter zu Leben.
    So zu dem Film. Find ihn zu soft. Hab ihn zwar nicht wirklich gesehen (nur 10 min angeschaut). Trozdem für mich nichts was es sich Lohnen würde im Kino zu sehen. Vampirbücher sind um vieles besser als die Filme und dass nur weil man die gedanken des Vampirs lesen kann.

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  2. Bei mir wars genau andersrum. Erst fand ich ihn garnich so schlecht und dann war er doof. =/

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